Tage in Singapur

Hallo, hier schreibe ich schon wieder. Mittlerweile haben wir Donnerstag, und morgen geht es schon wieder weiter nach Medan aber vorher wollte ich noch kurz berichten was wir die letzten Tage so gemacht haben. Den Montag hatte ich euch ja schon geschildert. Am Dienstag hab ich unglaublich lange geschlafen(also so bis 12:00) , weil ich den Jetlag wohl doch nicht so gut vertrage wie ich dachte, aber Dorothea die damit nicht so das Problem zu haben scheint hat in der Zeit schonmal China Town erkundet und konnte mir dann auch ein bisschen was zeigen. Vorher haben wir noch mein Frühstück und Dorotheas Mittagessen in Form von einem fertigen Salat gekauft (da viel mir dann auch auf, dass ich so ungefähr 24 Stunden nichts mehr gegessen hatte). Danach habe ich dann auch meinen ersten buddhistischen Tempel gesehen. Das irgendwie am einprägsamsten waren die ganzen kleinen Buddha Statuen die da so rum standen, diese angeblich hundert Statuen (ich hab nicht nachgezählt) stehen wohl irgendwie für hundert verschiedene Sachen stehen (so ganz verstanden hab ich das nicht).

Nachdem Dorothea mir das gezeigt hatte sind wir wieder mal zum Zentrum und haben uns nochmal das Marina Bay Center und den Merlion, dass ist das Wahrzeichen von Singapur (halb Löwe halb Meerjungfrau) angeguckt. Auf dem Bild erkennt man leider nicht wie groß er war, aber lasst euch sagen er war groß. Im Anschluss daran sind wir nochmal zur Indonesischen Botschaft um da unser Visum abzuholen, das ging diesmal erstaunlich schnell und ohne große Komplikationen wie beim letzten mal. Und weil der Jetlag und ich uns wirklich nicht verstehen sind wir nochmal ins Hostel um da ein bisschen zu schlafen. Danach sind wir dann noch nach Little India wo wir dachten, dass das ganz nett anzugucken wäre. Jedoch stellte es sich schnell heraus, dass das einfach nur ein ganz normales Viertel war indem Leute gewohnt haben und nichts irgendwie besonders war, nichtsdestotrotz war es ganz interessant. Auf dem Rückweg haben wir dann noch zu Abend gegessen und uns auch das erste Mal getraut örtliche Küche zu probieren so dass wir dann Reis mit Frühlingsrollen und Dumplings gegessen haben und das auch eigentlich nur weil uns alles außer Beilagen zu teuer waren.

Am Mittwoch dann sind wir morgens auf eine Art Freizeitparkinsel vor Singapur namens Sintosa gefahren der Eintritt kostetet relativ wenig aber jede der Attraktionen dafür umso mehr. Also entschieden wir uns nur den Strand und die Palmen zu genießen, das Ganze war ziemlich schön. Am Abend haben wir uns dann mit Giselle, einer Bekannten von Dorothea getroffen, mit der wir erst was gegessen haben (ich hatte so eine Nudelsuppe mit Fleisch, es war so lecker)  und im Anschluss durch die Mall gelaufen sind auf der Suche nach dem richtigen Ausgang. Apropos Mall, die scheint es hier ziemlich oft zu geben, also aus jeder größeren Metro Station aus der man rauskommt landet man erstmal in einer mehr oder weniger großen Mall. Und mehr oder weniger groß heißt eher sehr groß, Giselle meinte das liegt daran, dass viele Menschen hier so klein sind und dann braucht man halt große Gebäude (irgendwie erschien mir dabei direkt ein kleiner Freud auf meiner Schulter). Naja, auf jeden Fall hat uns Giselle dann noch eine Lichtershow auf dem Marina Bay Center gezeigt, die man sich von dem Durian förmigen Theater angucken konnte. Zu ihrer rechten sehen sie nun das Marina Bay Center bei Nacht. Und auf der linken Seite seht ihr mich und meinen Emergency Hasen, dieser Hase war ein Geschenk meiner Mutter zu Ostern vor ein paar Jahren und begleitet mich jetzt auf meiner Reise.

Das war es dann auch für dieses Mal. Schöne Grüße aus Singapur,             euer Julian.

 

2 Responses

  • Nele

    Ich werde sooooo neidisch !!!!

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  • Nicole

    Toll, so ein Blog. Wilkommen im 21. Jahrhundert 😂 Freu mich schon auf die Fortsetzung! Und – kann mich Neli nur anschließen. Aufregend, was du da treibst!

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